Tanztheater Lysistrate

Willkommen beim Tanztheater Lysistrate

 
 

Wir haben Nachwuchs bekommen!

Am vergangenen Freitag gab es eine letzte und gleichzeitig erste Premiere. „Tanz der Jahreszeiten“ war das letzte neue Tanzstück in dieser Spielzeit. Gleichzeitig war es die erste Produktion des in diesem Jahr neu gegründeten Nachwuchsensembles. Die MiniLysis sind 27 tanzbegeisterte Sechsklässler, die aus dem Fach „Musik und Bewegung“ (Hoffentlich bald offiziell mit der Bezeichnung Tanz versehen!) hervorgegangen sind. Die Premiere hinterließ ein begeistertes Publikum und Lysistrate-Tänzer, die beeindruckt waren von der Präsenz und dem schon beachtlichen Können der „Kleinen“.
In „Tanz der Jahreszeiten“ setzen sich die jüngsten Tänzer mit den für sie liebenswerten Dingen von Winter, Frühling, Sommer und Herbst auseinander. Da wechseln Bilder von Ski- und Eisläufern zu Vivaldis Winterkomposition mit einer Strandszene, die Lust auf Ferien macht. Der Herbst wird vertanzt mit Schirmen und Gummistiefel zu französischen Melodien, so dass man meinen möchte, der November sei einer der schönsten Monate des Jahres.
Lysistrate ist stolz auf seinen Nachwuchs! Da werden wir noch einiges erwarten können!

 
 
 

Auf Abwegen

Kaum sind die müden Knochen der Endproben zu „Eilt herbei zu küssen uns“ erholt, da gibt es schon eine neue Herausforderung für das aktuelle Ensemble. „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ von Bertolt Brecht hatte am vergangenen Freitag im Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin Premiere.
Neben sieben Schauspielern sind Tänzer von Lysistrate an dieser Produktion maßgeblich beteiligt. Die Rolle der Kühe als Symbol für die Bewohner des Spielortes Schlachthöfe ist ein spannender Ausflug auf die professionellen „Bretter, die die Welt bedeuten“ und eine Bestätigung dafür, dass Lysistrate in Schwerin gefragt ist.
(Nächste Vorstellungen: 10.06., 02.07. 19.30 Uhr Großes Haus)

Einen Beweis für die weit reichende Wirkung der künstlerischen Arbeit bei Lysistrate gab es am Pfingstwochenende zur Aktion „Kunst-Offen“ in Plate zu sehen.
Die in Hamburg lebende Künstlerin Anja Kubacki lud zu ihrer Ausstellung von Figuren aus Ton und Steinzeug ein. Inspiration für ihre Arbeiten war ein Vorstellungsbesuch von „sehnend versunken“, der Tanztheaterproduktion über den Mythos zu Platons Kugelmenschen. Diese Inszenierung brachte uns seinerzeit nach Hongkong.
Besondere Überraschung an diesem Tag war der Auftritt von Theresa Nehl und Marcel Schubbe, Tänzer der damaligen Besetzung. Sie zeigten Ausschnitte aus „sehnend versunken“. Im Ambiente der Ausstellung wurden die alte Choreografie in ein neues, spannendes Licht gesetzt.

 
 
 

Presseschau

Die SVZ berichtet über die Premiere unseres aktuellen Stückes. Den Artikel könnt ihr auf der Webseite der SVZ nachlesen.

 
 
 

Ensemble 2009/2010

Wenn Ihr Euch einen Überblick über unser aktuelles Ensemble verschaffen wollt, klickt doch einfach hier.

 
 
 

Trailervideo „Eilt herbei zu küssen uns“

Benno Jontiz hat wieder ein Video zur Einstimmung auf unser aktuelles Stück gemacht. Vielen Dank!

 
 
 

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