Willkommen beim Tanztheater Lysistrate
14. Dezember 2016 Junges Ensemble überzeugte beim ersten großen Auftritt außerhalb Schwerins
Die jüngere Gruppe des Tanztheaters Lysistrate war in der vergangenen Woche zur kulturellen Umrahmung des Schulleitertages Mecklenburg-Vorpommerns in Warnemünde eingeladen. Passend zum Thema der Veranstaltung erarbeiteten die Tänzerinnen eine Performance um Wandel und Veränderung.
Der Auftritt war die erste so große Bewährungsprobe für diese Ensemble-Mitglieder vor großem Publikum außerhalb Schwerins. Sie überzeugten die über 250 Schulleiter*innen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern und wurden mit viel Applaus belohnt. Die neue Kultusministerin Birgit Hesse zeigte sich ebenfalls beeindruckt von der Vorstellung und nahm sich im Anschluss interessiert die Zeit für ein Gespräch mit dem Tanztheater.
Zum Ausklang verbrachte das Ensemble ein paar sonnige Stunden am Warnemünder Strand um auch die letzten Filmaufnahmen für den Jubiläumsfilm „Tanzrausch“ in den Kasten zu bekommen.
24. November 2016 Fotos von „Die Schöne und das Biest“
Hier gibt es jetzt Bilder von unserem diesjährigen Märchen zu sehen.
14. November 2016 Winterzeit – Märchenzeit
Die erste Premiere der neuen Spielzeit ist traditionell die Märchenproduktion bei Lysistrate. Nach 11 Jahren steht wieder einmal „Die Schöne und das Biest“ auf dem Spielplan.
Ein Mädchen aus einem kleinen Dorf, schön, belesen und sehr herzlich. Auf der anderen Seite ein grimmiger Herr in einem verzauberten Schloss, halb Mensch, halb Tier. Kann daraus Liebe werden?
Das Märchen zeigt sich in modernem Kleid mit einer großen Portion Humor und auch die Romantik darf bei einer solchen Geschichte nicht zu kurz kommen. Premiere ist am 23. November um 14 Uhr in der Aula.
Die traditionelle Vorstellung „For Friends“ mit vielen Specials gibt es in diesem Jahr am 21. Dezember 17 Uhr zu erleben.
27. Oktober 2016 Wir feiern!
16. Oktober 2016 Ensemble spendet Stolperstein
Der Aktionskünstler Gunter Demnig verlegte gemeinsam mit der Schweriner Stolperstein-Initiative 13 neue Stolpersteine in der Stadt. Bei dieser Aktion werden zehn mal zehn Zentimeter große Messingplatten vor Hauseingängen des jeweils letzten Wohnsitzes von Opfern des Faschismus in den Bürgersteig eingelassen. Auf diesen Platten ist eingraviert „Hier wohnte…“ und sie erinnern damit an die Opfer aus allen Bevölkerungsgruppen.
Aus der Idee des Kölner Künstlers ist das größte Mahnmal Deutschlands geworden. Weltweit in mehr als tausend Städten hat er mittlerweile Stolpersteine verlegt, in Schwerin sind es 51. Unterstützt wird die Aktion durch Bürger der Stadt. So erwarb auch das Ensemble von Lysistrate einen Stolperstein und führte so seine Beschäftigung mit diesem Teil deutscher Geschichte weiter. Was mit der Produktion „TrotzTdem!“ vor eineinhalb Jahren begann, findet seine Fortsetzung. Eine Performance entlang des Weges der Schweriner Stolpersteine ist in Planung.








